Am besten organisiert und übersichtlich ist für mich die Homepage von Hank Schwab http://www.hschwab.com/quiz.html .
® Die Einteilung in die Kategorien Kultur/ Grammatik / Wortschatz ist sehr hilfreich, man kann sehr schnell an die Übungen kommen, die man braucht. Flash Cards ist eine gute Methode, sich vom Computer Wörter abfragen zu lassen.
® Die Aufmachung der bearbeiteten Texte gefällt mir, also dass man ganze Lückentexte, bzw. Wortschatzübungen auf der jeweiligen Seite sieht, statt „Satz für Satz“ zu arbeiten, wie das bei den anderen Kollegen oft der Fall ist.
® Generell sind die Aufgaben eher für die A- bzw. B-Stufe, also für meine C-Schüler eher zu einfach.Ich habe meinen 16-jährigen Sohn eine Übung von Herrn Schwab zum Konjunktiv II machen lassen – er fand sie prima. Ich selbst sehe den Sinn von solchen Übungen vor allem darin, dass man sich schnell selbst prüfen kann. Für meinen Sohn ist das Spielerische dabei wichtig, also dass man ein Brett mit Aufgaben hat, „Karte für Karte“ aufdeckt und etwas dann rauskommt, man gewinnt etwas oder wird gelobt.
Die Adresse http://www.germanteaching.com/ger-index.htm ist weniger nützlich für mich, alle Beschreibungen auf Englisch und dazu irgendwie kompliziert, immerhin findet man hier viele gute Witze nach Themen sortiert, auch Bauern- Regeln, also Volksweisheiten ebenso sortiert, auch Links zu verschiedenen Wörterbüchern, Englisch-Deutsch auch Deutsch-Deutsch.
Bei Ralf Kinas http://www.ralf-kinas.de/ finde ich die Idee „Kontakte zwischen Deutsch-Lernenden weltweit“ nützlich, vor allem für meine Lyzealisten also 16 bis 19-jährige Schüler interessant.
So, und weiter geht es nicht, denn ich habe mir zwar viele Übungen unter den Adressen der Deutschlehrer angeschaut, kann aber im Moment auf unserer MMF-Seite mit der 2. Aufgabe keine Adresse mehr anklicken (sind einfach nicht mehr anklickbar)um noch mal einen Blick werfen zu können und die Adressen zu kopieren.Was ich noch im Kopf habe: bei Michael Möbius sind mir die Übungen zu sehr „zerkleinert“, „zergliedert“, Punkt für Punkt zu arbeiten ist nicht mein Ding, sinnvoller wäre die Sätze immer in einem Kontext zu sehen, auch wenn es eine grammatische Übung ist.
Und noch den Finnen Ilpo Halonen (meine Söhne und ich entwickeln ein erstaunlich gutes Gedächtnis bei Namen der finnischen Skispringer) habe ich nicht vergessen – wahrscheinlich findet man sich auf seinen Seiten besser zurecht, wenn man sein Buch „Kompass Deutsch“ kennt. Die Anordnung ist für mich nicht klar, wäre schwer etwas schnell zu finden, die Aufgaben zur Landeskunde (hier habe ich es gelesen?) zu sehr detaliert.